Zähme Deinen Drachen: Leon hat einen nicht ernst gemeinten Rap über die Boombastic Ninjas geschrieben. Doch Max fühlt sich persönlich beleidigt und ist wütend auf Leon. Auch der Maestro hat heute schlechte Laune, denn ein Kritiker schreibt über das letzte Konzert des Maestros, es sei eine eher mittelmäßige Veranstaltung gewesen. Der Mephisto-Walzer von Franz Liszt eignet sich daher bestens als Klavierstück, um seinem Unmut Luft zu machen. Maestro Barenboim empfiehlt Max, in sich hineinzuhorchen, um den wahren Grund für seine Gefühlsverstimmung zu ermitteln, denn nur so lässt sich der innere Drache zähmen und konstruktiv für das Klavierspiel einsetzen. Ein Kind von Traurigkeit: Nachdem Maurices Kater gestorben ist, beschließen die Freunde, Maurice in seiner Trauer zur Seite zu stehen. Maestro Barenboim unterdes hat die Statue eines römischen Gottes günstig erstehen können und freut sich wie ein Schneekönig. Sie ähnelt sogar einem von Max und Leon bewunderten cineastischen Weltraumhelden. Die beiden freuen sich schon lange auf den Kinobesuch, aber als sie Mau mit ins Kino nehmen wollen, bittet Emilia, ihn zu schonen, da er zurzeit sicher anderes im Kopf hat als sich eine Komödie anzusehen. Also schleichen sich Max und Leon unter einem Vorwand alleine ins Kino. Als Mau davon erfährt, ist er dennoch wütend. Und Max lernt, dass es im Leben immer zwei Seiten der Medaille gibt und sich Gefühle schnell abwechseln können.