Dass man dem Bösen seine Schlechtigkeit nicht immer ansieht, sollte hinlänglich bekannt sein. So wusste auch der Serienmörder Ted Bundy, der für den Mord und die Vergewaltigung von über 30 Frauen zum Tode verurteilt und 1989 schließlich hingerichtet wurde, seinen Charme bei seinen Mitmenschen einzusetzen. Eine der Personen, die er um den Finger gewickelt hat, war die junge Mutter Liz Kendall, die auch mit ihm zusammenlebte. Sie glaubte an seine Unschuld, als man ihn wegen seiner Taten vor Gericht stellte.